Inhalte
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Lebenslauf (Curriculum vitae)
Josef Pröll
Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft > mehr + Downloads zu: Lebenslauf (Curriculum vitae)14.10.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Mein Steckbrief
13.10.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Landwirtschaft als Leidenschaft
Ob ich je daran gedacht habe, den elterlichen Hof zu übernehmen? Da mein jüngerer Bruder schon immer Weinbauer werden wollte, hat sich diese Frage auch nie wirklich gestellt. Die Landwirtschaft hat schon immer Faszination auf mich ausgeübt. > mehr zu: Landwirtschaft als Leidenschaft
26.11.2008, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Politiker und Landwirt
Heute bin ich sowohl Politiker als auch Landwirt im indirekten Sinn – ein Landwirt, dem mit der Landwirtschafts- und Umweltpolitik in meinem Ministerium die Lebensgrundlagen unserer Heimat politisch anvertraut sind.Wir haben eine tolle Mannschaft, sind sehr gut aufgestellt. Es gibt nichts Faszinierenderes. > mehr zu: Politiker und Landwirt
07.12.2004, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Der Nachhaltigkeits-Minister
Meine politische Philosophie ist vollkommen der Nachhaltigkeit verschrieben. Alles für die Kinder tun, so lautet mein politisches Credo. Nicht heute das für sich selbst verbrauchen, was unseren Kindern und Enkeln morgen fehlt. > mehr zu: Der Nachhaltigkeits-Minister
07.12.2004, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Familie und Beruf
Als „zentrale persönliche Herausforderung eines Spitzenpolitikers“ ist für mich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – eine „Gratwanderung, die man meistern muss“, bleibt doch neben dem Ministeramt für die Familie nur mehr recht wenig Zeit. > mehr zu: Familie und Beruf
28.02.2005, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Genuss als Lebenszugang
Offenherzig muss ich zugeben, ein Genussmensch zu sein. Genuss – verstanden jedoch als grundsätzlichen Lebenszugang. Ich sehe die Möglichkeit zu genießen in vielen Bereichen: in der Familie, bei der Arbeit und natürlich auch in der Freizeit. Man muss sich für die Dinge Zeit nehmen.
10.03.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit








